Einsparpotenzial Medizintechnik

Innovative Medizintechnik mit Einsparpotenzial in der Praxis

B. Braun Melsungen AG, Sparte Aesculap: SeQuent® Please

Medikamentfreisetzender Ballonkatheter

Der Einsatz von Stents verbessert die Durchblutung im Herzen. Jährlich müssen jedoch Tausende von Herzpatienten, die bereits einen Stent implantiert bekommen haben, erneut behandelt werden. Kommt in diesem Fall ein herkömmlicher Medikamenten-Stent zum Einsatz, liegt die Wiedereingriffsrate bei 18 Prozent. Zum Vergleich: Mit der neuen Ballonkatheter-Methode sind es nur 3,2 Prozent. 31,6 Millionen Euro können dadurch im Gesundheitswesen gespart werden. Die Patienten müssen durch die neue Therapie außerdem weniger blutverdünnende Medikamente einnehmen (Einsparpotenzial 27,5 Millionen).

Produktbeschreibung "SeQuent® Please" (PDF, 1,4 MB)
Update des Produktbeispiels

Ein Arzt, ein Vertreter der Krankenkassen und ein Patient berichten von ihren Erfahrungen mit dem neuen Verfahren:

Prof. Dr. Bruno Scheller"Die neue Methode eröffnet ganz neue
Perspektiven für die Therapie."
Der Medikament-freisetzende Ballonkatheter ist eine vielversprechende Alternative zur bisherigen Stent-Behandlung. Er könnte einen Paradigmenwechsel in der Behandlung von Herzinfarkt- gefährdeten Patienten einleiten. Die Wirksamkeit der neuen Methode bestätigen mehrere klinische Studien: Durch den Katheter lässt sich in vielen Fällen eine größere Herzoperation vermeiden, dem Patienten kann eine schonendere Therapie geboten werden.

Prof. Dr. Bruno Scheller,
Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar

Roland Dieckmann"Der Katheter ist eine Innovation, die das Gesundheitswesen entlasten könnte."
Die Innovation könnte ein erhebliches Einsparpotenzial für das Gesundheitswesen bergen. Damit Patienten auch in Zukunft eine optimale medizinische Versorgung erhalten, sind wirksame und bezahlbare neue Behandlungsmethoden unverzichtbar. Ab sofort steht der neue Katheter grundsätzlich allen Kassenpatienten zur Verfügung. Ziel der DAK ist es, sie ihren Mitgliedern besonders leicht zugänglich zu machen.

Roland Dieckmann,
Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK)

Prof. Dr.-Ing. Michael Schönemann"Ich genieße meine neue Lebensenergie."
Eines meiner Herzkranzgefäße war in einem Abschnitt zu über 90 Prozent verschlossen. Der behandelnde Arzt empfahl mir einen Stent, der die Verengung öffnen sollte. Als Wissenschaftler war ich an alternativen Behandlungsmethoden interessiert und habe mich nach ausgiebiger Recherche für die neue Ballonkatheter-Methode entschieden. Der Eingriff verlief problemlos. Endlich habe ich wieder mein erfülltes und aktives Leben zurück.

Prof. Dr.-Ing. Michael Schönemann, Patient

 

B. Braun Melsungen AG: Endo-SPONGE

Minimal invasive Behandlungsmethode zur Therapie von undichten Nahtverbindungen nach (Teil-) Entfernung des Enddarmes

Ein weiteres Beispiel ist die endoskopische intracavitäre Vakuumschwammtherapie. Lesen Sie hier einen Anwenderbericht aus dem Marienkrankenhaus in Hamburg, einer Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie.

Anwenderbericht "Endo-SPONGE" (PDF, 100 KB)
Produktbeschreibung "Endo-SPONGE" (PDF, 2,1 MB)
Update des Produktbeispiels


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