Einsparpotenzial Medizintechnik

Das Einsparpotenzial innovativer Medizintechnik

Innovative Medizintechnik ist kein Kostentreiber, sondern kann ganz im Gegenteil dabei helfen, Kosten im Gesundheitswesen einzusparen. Durch moderne Operationsmethoden, Therapiemöglichkeiten sowie durch Produktlösungen zur Optimierung von Prozessen im Krankenhaus und beim niedergelassenen Arzt werden Operations- und Liegezeiten verkürzt, Heilungsprozesse beschleunigt und der Verwaltungsaufwand reduziert. Personalkosten können so gesenkt, Material kann gespart werden.

Um dies anhand konkreter Produktbeispiele zu verdeutlichen, wurde in 2006 eine Studienreihe zu diesem Thema ins Leben gerufen. Herausgebergemeinschaft der in der Regel jährlich erscheinenden Publikationen ist Prof. Dr. Marc Kraft vom Fachgebiet Medizintechnik der Technischen Universität Berlin, ein Team aus dem Competence Center Medizintechnik der Unternehmer-Beratung Droege & Comp. sowie SPECTARIS und der Fachverband Elektromedizinische Technik des ZVEI. Anhand von inzwischen 46 Produktbeispielen wurde dabei ein Einsparpotenzial von mehreren Milliarden nachgewiesen.

Um das Thema einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen wurde in 2009 das Internetportal www.einsparpotenzial-medizintechnik.de durch die Herausgebergemeinschaft ins Leben gerufen. Hier finden Sie nicht nur die Beispiele der Studienreihe, sondern auch viele weitere
themenbezogene Studien, Aufsätze und Best-Practice-Beispiele.

weitere Informationen

Neu: Einsparpotenzial durch innovative Beatmungssysteme
Das neue Produktbeispiel eines regelkreisbasierten Anästhesiesystems für die Allgemein- und Regionalanäs-
thesie zeigt, dass mit inno-
vativer Medizintechnik Ver-
brauchskosten bei Operat-
ionen gesenkt werden können.
Weitere Informationen

Jetzt bewerben: Studienreihe Einsparpotenzial
Für die Studienreihe zum Einsparpotenzial innovativer Medizintechnik werden laufend neue Produkt- oder Prozess-
beispiele gesucht.
Weitere Informationen